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VernichtungCooperative Threat Reduction (CTR) ProgrammeZerstörung von nuklearen Trägersystemen Kosten für die Herstellung und Entsorgung der Atomwaffen Abrüstung und Vernichtung von chemischen Waffen Zerstörungstechnologien Die Abrüstung konventioneller Waffen Nach Ende des Ost-West-Konflikts werden durch Abrüstungsverträge und Streitkräftereduzierungen große Mengen von Waffensystemen obsolet. Die Rüstungen der Vergangenheit haben enorme Summen verschlungen. Aber auch die Abrüstung und Zerstörung der überschüssigen Waffen und Materialien kostet viel Geld. Überschüssige Nuklearsprengköpfe, dekommissionierte U-Boote, chemische Waffen und konventionelle Munition enthalten oft gefährliche Substanzen, deren ökologisch vertretbare Entsorgung technologisch wie finanziell schwierig oder ungelöst ist. Hierzu gehören Raketentreibstoffe, Uran, Plutonium, chemische Kampfstoffe, Munition, Panzerungen, Schiffsreaktoren etc. Überschüssige Waffen („surplus weapons“) werden definiert als Waffen, die im Rahmen der nationalen Verteidigung als nicht mehr notwendig angesehen werden. [1] Bei den Konversions- und Abrüstungsanstrengungen nach Ende des Ost-West-Konflikts fallen viele technische Herausforderungen und hohe finanzielle Kosten an bei der
LinksOrganisationen und Institute, die mit der Vernichtung von nuklearen und chemischen Waffen, aber auch von Trägersystemen beschäftigt sind
Literatur
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Mail an die Autoren | zuletzt aktualisiert 2009-06-24 |